Wie Carly entstand und warum sie mein Herzstück ist | Monique Moore

Wie Carly entstand und warum sie mein Herzstück ist

Carly war nicht zuerst ein Name. Oder eine Figur. Sie war ein Gefühl. Eine Ahnung. Eine Liebe, die so leidenschaftlich war, dass sie mich nicht mehr losließ, obwohl sie noch gar nicht auf Papier existierte.

Ich sah sie, bevor ich sie beschreiben konnte. Eine Frau, die nicht still ist. Die nicht brav schweigt. Sondern jemand, der strahlt. Der Räume erfüllt. Die liebt und sich trotzdem selbst nicht verliert. Ich wollte wissen, wer diese Frau war. Und so begann ich zu schreiben.

Carly ist nicht wie ich. Sie ist, wie ich gern wäre

Ich habe Carly nicht erschaffen, um mir ähnlich zu sein. Im Gegenteil. Sie ist die Frau, die ich manchmal gern wäre: offen, wild, frei. Sie schwimmt gegen den Strom, auch wenn es ihr Angst macht. Sie fasziniert. Sie ist stark, auch in Momenten, in denen sie zweifelt. Und sie kämpft für das, woran sie glaubt, selbst wenn sie dafür etwas aufgeben muss.

Natürlich lebt sie in einer Zeit, die ihre Freiheiten begrenzt. Doch sie findet einen Weg, ihre Stimme nicht zu verlieren. Genau das liebe ich an ihr. Und genau das hat mich bewegt, weiterzuschreiben, auch wenn ich gezweifelt habe.

Sie trägt meine Sehnsucht in sich

Carly trägt nicht meine Biografie. Aber sie trägt meine Sehnsucht. Nach Echtheit. Nach Nähe. Nach einer Liebe, die nicht leicht ist aber echt. Sie erinnert mich daran, was möglich ist, wenn man sich nicht kleiner macht, als man ist. Vielleicht ist sie deshalb mein Herzstück.

Ich glaube, jede Autorin hat diese eine Figur, die ihr den Spiegel hinhält und gleichzeitig Türen öffnet. Für mich ist das Carly. Und ich bin dankbar, dass sie mich gefunden hat.

Gibt es eine Buchfigur, die dich verändert hat?

War sie wie du? Oder jemand, der dir gezeigt hat, wer du sein könntest? Ich würde es gern lesen.

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